NEWS – Neues aus der Feinen Küche

Jeden Monat erscheinen hier neue Rezepte, Ideen und Anregungen


NEUES | Oktober ’17

Kartoffelsuppe »Försterin«

Kräftige Rinderbouillon, Wurzelwerk, Steinpilze, gebratene Champignons, knuspriger Schinkenspeck und natürlich Kartoffeln – fein abgeschmeckt mit Thymian, Liebstöckel und Petersilie machen diese herbstliche Suppe aus.
– Die schmeckt selbst auch dem Suppenkasper!


Fleischsalat

Der gute traditionelle Fleischsalat schmeckt selbst gemacht immer noch am besten. Voraussetzung ist beste Wurst (80 % Schweinefeisch, dazu 10 % Speck, der rest ist Eis, Pöckelsalz und Gewürze), natürlich sehr gute Mayonnaise und knackige Gewürzgurke.


Traditionsgemäß ist übrigens ein Fleischsalat Bestandteil eines echten sächsischen Kartoffelsalats !


Eberswalder Sauerkrautsuppe

Das deftige, wärmende Süppchen kommt gerade richtig an kühlen, nassen Herbsttagen.


Griebenschmalz mit Röstzwiebel

Das Griebenschmalz auf Krustenbrot mit einer Scheibe dänischem Esrom ist ein wahrhaft deftiger und rustikaler Genuss. – Es eignet sich übrigens auch hervorragend zum schmoren von Sauerkraut.



NEUES | September ’17

Heringshappen mit Preiselbeeren

SCHWEDEN

 

Die herb-säuerlichen Preiselbeeren harmonieren nicht nur, wie bekannt, zu Wildgerichten, sonder auch, wie bei diesem schwedischen Gericht, zu würzigen Hering perfekt.


Roquefort-Mousse mit Pistazien Portwein-Cassis-Gelée | Karamell-Birne


Strammer Max

Das Berliner Traditionsgericht  war vor Zeiten in jeder Berliner Bierkneipe zu finden.  Diese urigen Kneipen sind immer weniger geworden und das kleine Gericht ist fast von den Speisenkarten verschwunden …
Heute in verschiedenen Varianten in ganz Deutschland bekannt, ist es aber immer noch zum Abendbrot und für den kleinen Hunger ein deftiges, schmackhaftes und schnell zubereitetes Essen.


Makkaroni mit Schinken

»Es gab Makkaroni mit Schinken und geriebenen Parmesankäse. Emil futterte wie ein Scheunendrescher …«

– schrieb Erich Kästner in seinem Kinderbuch »Emil und die Detektive« 1929. Und drei Jahr später ist im Nachwort im nicht minder bekannten Buch »Das fliegende Klassenzimmer« zu lesen:

»… Meine Mutter ist gerade auf Besuch, und zum Mittagessen soll ich pünktlich zu Hause sein. Heute gibt’s Makkaroni mit Schinken. Das ist eines meiner Leibgerichte …«

Er hat sie gemocht, diese Makkaroni, der große Dichter. – Ich mag sie seit meiner Kindheit auch.