In einer Welt von Fastfood, Tiefkühlpizzen und Fertiggerichten, fast wöchentlich neuer Diäten und »Superfoods«, von mir nicht nachvollziehbaren Koch-Trends wie »One-Pot-Pasta« bis hin zu »Donut-Ice-Cream-Cones« gibt es außer diesen noch immer Menschen, die  bescheiden mit guten Produkten eine gute Speise auf den Tisch bringen, um anderen Freude und Genuss zu bereiten – klassisch-solide und traditionell gekocht.

 Die FEINE KÜCHE ist bar von jenen Narreteien, die stetig durch das Internet und den Koch-Communitys geistern, um krankhaft »modern« sein zu wollen. – Das Credo der FEINEN KÜCHE steht für eine Aussage von Thomas Morus:

 



»Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.«
 
Die FEINE KÜCHE ist verbunden mit den Deutschen Kochtraditionen ihrer Länder, besonders der Brandenburger Küche. – Sie huldigt den Kochtraditionen Frankreichs und Italiens, Österreichs und der Schweiz. Und hie und da macht sie auch einen kleinen Ausflug über Skandinavien, nach Spanien und Übersee. Auch besonderen Klassikern der östlichen Länder und die des Balkan steht sie aufgeschlossen gegenüber.
 
Jedoch ist die FEINE KÜCHE weder altbacken noch gestrig. Sie orientiert sich sehr wohl an Wandlungen, legt Wert auf neue Interpretationen und moderne Qualitäten. Eines wird sie aber nimmer: Gute Küche nochmals erfinden zu wollen. – Dies währe absurd.